Ein halbes Jahr lang durfte die Klasse 6d regelmäßig im Biologischen Zentrum Lüdinghausen lernen und arbeiten. Im Mittelpunkt des Projekts stand die Erhaltung der Schöpfung sowie die enge Abhängigkeit zwischen Mensch und Natur. Dabei beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler auch mit ausgewählten Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN) und deren Bedeutung für unseren Alltag.
Neben theoretischen Grundlagen stand vor allem das praktische, handlungsorientierte Lernen im Vordergrund. Die Klasse stellte Papier aus Pilzen her, presste eigenen Apfelsaft, lernte Feuer selbst zu entfachen, und erlebte Natur mit allen Sinnen. Diese Erfahrungen machten theologische und ökologische Zusammenhänge besonders greifbar und nachhaltig.
Zum Abschluss des Projekts erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Lernprodukt in Form einer Präsentation, das sie stolz den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Biologischen Zentrums vorstellten.Den krönenden Abschluss bildete eine stimmungsvolle Weihnachtsfeier auf dem Gelände des Zentrums. Bei Stockbrot und Popcorn ließ die Klasse das gemeinsame Projekt gemütlich ausklingen.
Ein herzliches Dankeschön an das Team des Biologischen Zentrums Lüdinghausen für die tolle Zusammenarbeit und die vielen bereichernden Erfahrungen!
(RL)







