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„Medien-Scouts“ am Canisianum Alles über Internet & Co

 „Medien-Scouts“ am Canisianum Alles über Internet & Co 13 Oberstufenschüler absolvierten jetzt ein Training zum „Meiden-Scout“. Sie sollen künftig jüngeren Schülern als kompetente Ansprechpartner in Sachen Internet, Smartphone & Co zur Verfügung stehen.

Cyber-Mobbing war eines der Themen, die am intensivsten von den Jugendlichen diskutiert wurden. 13 Oberstufenschüler des Gymnasiums Canisianum aus den Jahrgängen EF und Q1 bildeten sich in den vergangenen Tagen zu „Medien-Scouts“ weiter. Sie sollen künftig kundige Ansprechpartner der Fünft- und Sechstklässler der Schule in Sachen Mediennutzung sein. Als sachkundige Trainer standen ihnen dabeiFrauke Marzinek und Markus Gemeine von der KSJ (Katholische Studierende Jugend Münster). Initiiert hatte die Fortbildung Cani-Lehrer Clemens Brüggenolte.

Warnung vor Fake-News

Zunächst machten sich die Jugendlich Gedanken über ihren eigenen Medienkonsum und ihr Wissen über verschiedene Medien von Tageszeitung über Fernseher bis hin zum Smartphone. „Dabei wurde auch intensiv über Vor- und Nachteile des Internets diskutiert“, berichtete Marzinek – nicht zuletzt vor dem Hintergrund von Fake-News.

Zum Problem von Cyber-Mobbing sahen die künftigen „Medien-Scouts“ einen kurzen Spielfilm, der kurz vor dem Ende gestoppt wurde. Anschließend sprachen sie über die verschiedenen Möglichkeiten eines Endes und konstruierten eigene Szenarien zur Lösung. Dann wurde ihnen die letzte Filmsequenz vorgespielt.

Rollenspiele und Streitgespräche

Der zweite Tag der Veranstaltung galt der Vorbereitung auf die Vermittlung des Wissens rund um Internet, Smartphone & Co. „Dazu werden Plakate gestaltet, Streitgespräche und Rollenspiele geübt“, erläuterte Gemeine die Trainingsmethodik. Er unterstrich zudem die Vorteile der Vermittlung zwischen den Schülern. „Sie können auf Augenhöhe miteinander reden, anders als beim bestehenden Autoritätsverhältnis zwischen den Lehrern. Das erleichtert die Vermittlung von Wissen.“

WN 15.09.2017